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Graffiti, ganz legal

Der Uttinger Lagerschuppen bekommt neue Graffiti – Seebühne meldet hohe Besucherzahlen

„Das Design soll die Themen Utting, Ammersee, Bayern, Land und Natur einbeziehen“, sagte Kettler und präsentierte bereits einige Entwürfe. Seerosen, das Uttinger Wappen, die Bayernraute, Planeten im Universum und Schiffe waren darunter und viele Bilder mit Schriftzügen. Kettler liebt es bunt – so darf man gespannt sein, welche Motive demnächst den alten Lagerschuppen zieren werden.

Der Wettergott hat es gut gemeint mit der Utting Seebühne, die heuer das Stück „Lohengrin“, eine Parodie von Johann Nestroy, gespielt hat. 18 der 20 geplanten Vorführungen konnten gezeigt werden, mit 4850 Zuschauern kann von einem überdurchschnittlichen Ergebnis gesprochen werden, so Florian Münzer von der Seebühne.

Wie Bürgermeister Josef Lutzenberger berichtete, habe Ende August eine Verkehrsschau stattgefunden. Als Resultat werden voraussichtlich einige Halteverbotszonen eingerichtet werden, denn sowohl der Verkehr als auch die parkenden Autos nehmen zu, so dass es an manchen Straßenabschnitten vermehrt zu Behinderungen kommt. Betroffen sind Abschnitte in der Laibnerstraße, Ammerseestraße in der Höhe des ehemaligen Sonnenhofes sowie in der Jahn- und Ludwigstraße.

Auch am Dorfbrunnen will die Gemeinde dafür sorgen, dass der Verkehr besser fließen kann und Autos nicht mehr auf den Gehweg ausweichen.

Eine Punktlandung hat die Gemeinde bei der provisorischen Kinderkrippe im VR-Bank-Gebäude gemacht. Der Umbau war auf 120 000 Euro veranschlagt. Tatsächlich belaufen sich die Kosten auf 125 000 Euro.

Die Krippe wird am 1. Oktober eröffnen.

Von Dagmar Kübler

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