„An der Angel“ 18-07-2017

Fritz  18. Juli 2017


Sommer, Sonne, Hitze – das klingt nach schönen Tagen und lauen Nächten. Fritz macht sich da immer Gedanken, ob er auch den Freunden und Kollegen nicht zu nahe kommen darf, denn er könnte ja nach Schweiß riechen. Und auch die Flecken unter den Armen machen ihm Sorgen. Wie lassen die sich vermeiden? Ganz anders geht es da seinem schottischen Freund. Der hat eine neue Studie gelesen, die ihm alle Überlegungen in dieser Richtung abnimmt. Da heißt es nämlich, am besten würde man sich in der heißen Zeit pflegen, wenn man ganz ohne Seife oder Gel duscht und danach auch keine weiteren Deos oder andere Schweißhämmer aufträgt. Gerade diese würden den Geruch verstärken. Außerdem seien Flecken unter den Achseln doch ganz normal, sagt der schottische Freund. Und warum muss man immer „gut riechen“, fragt er. Denn man würde ja nicht „schlecht riechen“, wenn man keine Duftstoffe aufträgt, sondern eben einfach nach nichts. Der Schweiß würde sich erst dann für die Nase unangenehm bemerkbar machen, wenn man sich länger nicht wäscht, zwei oder drei Tage. Ausprobieren?

Euer Fritz